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Das war Mittwoch, der 20. Mai 2026
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Sarah Yolanda Koss Ressort Politik
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2007, das war noch eine andere Zeit. Das erste iPhone erblickte das Licht der Welt, durch das weltweite Netz rasten Fotos von Knut dem Eisbären, und klickte man auf Links, landete man durch das sogenannte Rickrolling nervigerweise immer wieder bei Rick Astleys Synthpop-Komposition „Never gonna give you up“ (Ich werde dich niemals aufgeben). Damals, als das www noch eine verträumt-verspielte Blase war, ging die Digitalkonferenz Re:publica an den Start.
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Hier also ein schnelles Q&A mit ein paar Erkenntnissen von der Konferenz:
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Wie funktionieren EU-Gesetze, die digitale Plattformen einhegen sollen? Besser als die vorhergegangene Selbstregulierung. Wie überraschend! Was bewirkt ein Social-Media-Verbot für Jugendliche in Australien? Spoiler: Fast niemand hält sich daran, es beruhigt aber die Erwachsenen. Wann sollten Hacktivist*innen gegen Rechenzentren von Großkonzernen aktiv werden? Am besten sofort.
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Alles zu viel Digitalsprech? Mehr Infos, Hintergründe und Eindrücke finden Sie im „nd“.
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Einen anderen Ohrwurm während des Lesens wünscht
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In einem Arbeitspapier präsentieren sich Katholiken und Evangelische als Experten für psychische Stabilisierung der Bevölkerung im »Verteidigungsfall«.
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Horsta Krum
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Russland und China bekräftigten bei Putin-Besuch in Peking ihre guten Beziehungen.
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Daniel Säwert
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Unionsfraktionschef Jens Spahn will Aussetzung der Diätenerhöhung mit GKV-Reform verbinden – Linke spricht von »dreckigem Deal«.
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Patrick Lempges
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Den ganzen Schreckgestalten, die die Medien bevölkern, begegnet man ja im realen Leben zum Glück eher selten: Psychopathen, Serienkiller, Tech-CEOs, FDP-Mitglieder, oder ostdeutsche Nazis. Daher finden meine klugen Dialoge mit denen meist nur im Kopf statt. Im Kopf ist eh besser, da hat man immer die besseren Argumente, und man erteilt all den Grusel-Leuten eine Lektion. Für die Serienkiller, die FDP-Mitglieder und die Yogalehrerinnen überlege ich noch. Aber für die Ost-Nazis habe ich mir schon etwas Gutes überlegt, wenn die mal mit ihren Fahnen, Glatzen und »Urgha-urgha« auf mich zukommen. Gerade erheben sie den rostigen Schlagstock, da sage ich: »Apropos Deutschland den Deutschen – wusstet ihr, dass die Leute in Ostdeutschland alle, alle, alle von Slawen und von Migranten abstammen?« Da werden die einen Moment lang innehalten, die Ostnazis, und dann erkläre ich ihnen: Bis vor ein paar hundert Jahren war das alles hier slawisch. Alles östlich der Elbe. Slawen. Denen ging es hier gut. Die hatten hier ihre Heimat. Ihre schönen heidnischen Rituale. Dann kamen die ganzen Wirtschaftsmigranten! »Grunz«, sagen da die Ostnazis empört, denn »Migranten«, das haben sie schon mal gehört. »Du«, sage ich, »du, du und du – Slawen und/oder Wirtschaftsmigranten. Ihr alle! Eure Ur-Opas! Man nennt es die deutsche Ostsiedlung. So ölftes, zwölftes Jahrhundert. Da haben die Leute westlich der Elbe ihre überflüssigen Leute in die Sümpfe des Ostens geschickt.« Da grunzen die noch mal, sehr erstaunt, machen große Augen. »Schönen Tag noch!«, sage ich, und dann noch mal auf Sorbisch. Dann sehe ich zu, dass ich Land gewinne.
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Klaus Ungerer
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Während sich das Virus in Zentralafrika weiter ausbreitet, wird fieberhaft nach den Übertragungsketten gesucht.
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Kurt Stenger
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»Übergewinnen« der Krisenprofiteure in Amerika und Arabien stehen Rezessionsängste in Europa gegenüber.
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Hermannus Pfeiffer
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