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Das war Freitag, der 14. August 2026
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Kurt Stenger Ressort Politik
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Als Folge der wochenlangen Dürre in weiten Teilen der Bundesrepublik wird das Wasser an manchen Stellen knapp. Das gilt auch für die großen Flüsse. Diese sind auch Wasserstraßen, über die ein Gutteil des Güterverkehrs in Deutschland läuft. Auf dem vielbefahrenen Rhein geht stellenweise nichts mehr wegen extrem niedriger Pegelstände. Dies hat volkswirtschaftliche Auswirkungen, wie unser Autor Hermannus Pfeiffer schreibt. Dabei sollte ein noch von der Merkel-Regierung gestarteter "Masterplan Binnenschifffahrt" längst Abhilfe geschaffen haben, etwa durch Fahrrinnenvertiefung im Rhein. Wie sich jetzt zeigt, reicht so etwas nicht, wenn Wetterereignisse immer extremer werden. Das Ausweichen auf Straße und Schiene oder die Aufhebung von Lkw-Sonntagsfahrverboten helfen auch nur bedingt, wie Experten meinen. Zudem drohen negative Auswirkungen über die Umwelt.
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Das Niedrigwasser am Rhein könnte in Zukunft noch für ganz andere Probleme sorgen. Die Umweltschutzorganisation BUND hat ernsthafte Zweifel, dass die Flutung der Braunkohletagebaue im Rheinischen Revier jetzt überhaupt noch möglich ist. Vom Land und dem Energiekonzern RWE fordern die Umweltschützer*innen die Entwicklung eines Alternativplans.
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Eine nicht allzu heiße Lektüre wünscht
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Kurt Stenger aus dem Wirtschaftsressort
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Hunderte Einsatzkräfte kämpfen in der Eifel gegen den größten Waldbrand in NRW seit Beginn der Aufzeichnungen. Munition erschwert die Löscharbeiten.
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Sebastian Weiermann
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Bei einem Ortstermin am Elsterwerdaer Platz in Berlin-Biesdorf will der Autoclub ACE ein Bekenntnis zum Bau einer Straße. Das gelingt erst im Nachgang.
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Nicolas Šustr
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NGO startet Zweitstimmenkampagne zugunsten von SPD und Grünen. Landeschefin der Linken: Wähler sollen nach inhaltlicher Überzeugung entscheiden.
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Hendrik Lasch
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Kindererziehung ist immer auch Selbsterziehung. Um auch nur halbwegs vorbildhaft daherzukommen, muss man sich selbst ziemlich regulieren und allerhand Gewohnheiten ablegen. Kaum fängt ein Kind an zu sprechen, tut man gut daran, all die liebgewonnenen Vulgarismen, zärtliche bis grobe Verwünschungen und Fluchneologismen wieder aus dem Wortschatz zu vertreiben. Das gelingt natürlich nur unvollkommen. Um sich nicht vor Kinderaugen in allzu viele Widersprüche zu verstricken, braucht jede Regel schon bald eine Ausnahme. Schnell stand fest, dass man »Scheiße!« keineswegs sagen darf. Nach einigen Regelbrüchen musste ich meinem verständigen Kind erklären, dass dieser Grundsatz natürlich Gültigkeit hat, aber Ausnahmen gemacht werden müssen, sobald man sich im Straßenverkehr befindet. Wann immer also ein Autofahrer bei Rot die Straße überquert, zehn bis zwanzig Kilometer die Stunde zu schnell unterwegs ist, mal wieder vergessen hat zu blinken oder aus der kraftfahrertypischen Mischung aus Dummheit und Überheblichkeit sonst wie das Leben von Fußgängern und Radfahrern gefährdet – also im Durchschnitt zwei bis drei Mal am Tag –, darf man eben doch »Scheiße!« ausrufen. Mitunter klingen wir, wenn wir versuchen, von einem Ort zum anderen zu kommen, wie die Coverband der 90er-Jahre-Girlie-Truppe Tic Tac Toe, die bekanntlich rappend stotterte: »Sch-sch-sch-sch-scheiße«. Ich glaube, mein Kind hat bereits einiges gelernt.
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Erik Zielke
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Der Dokumentarfilm »Finding Connection« beleuchtet die überwiegend traurigen Liebesbeziehungen, die Menschen mit Chatbots eingehen wollen.
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Nicolai Hagedorn
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Am Samstag greift Johannes Liebmann im 1500-Meter-Finale der Schwimm-EM nach seinem zweiten Titel. Sein stärkster Rivale kommt aus dem eigenen Team.
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Andreas Morbach
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