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Das war Samstag, der 22. August 2026
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Ulrike Henning Ressort Wirtschaft und Soziales
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Liebe Leserinnen und Leser,
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falls Sie einen Garten oder auch nur ein kleines Beet in Ihrer Obhut haben, werden Sie sich über den Regen in den letzten Tagen gefreut haben. Insbesondere jene unter Ihnen, in deren Regionen die Entnahme von Oberflächenwasser im Moment nicht erlaubt ist. Jetzt, zum Herbst hin, hat sich aber vermutlich die Anspannung der Kleingärtner hierzulande schon gelöst.
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Anstatt sich darauf zu konzentrieren, wie sich Wasser einsparen oder besser nutzen lässt, wie etwa die Verdunstung reduziert werden kann, gibt es politische Kräfte, die Konflikte um Wasser noch anheizen und eben das Recht auf die Ressource nationalistisch besetzen, wie es rechtspopulistische Parteien in Österreich machten.
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In der alten Seefahrt galt der folgende Spruch, der sich für die die Schifffahrt auf etlichen großen Flüssen in diesem Jahr nicht durchgehend erfüllen ließ: Allzeit eine Handbreit Wasser unterm Kiel!
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Der menschengemachte Klimawandel wird jedoch mit Sicherheit noch etliche weitere Untiefen mit sich bringen. nd wird darüber berichten.
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Für heute eine erfrischende Lektüre wünscht
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In Berlin will die Polizei verdächtiges Verhalten mit KI-Kameras erkennen. Ein Projekt in Hamburg hat die Folgen solcher Überwachung erforscht.
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Interview: Matthias Monroy
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Eine kleine US-Firma möchte gegen grönländische Gesetze zeitnah mit der Förderung beginnen. Sie ist eng mit der Trump-Regierung verquickt.
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Anjana Shrivastava
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Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wollen Gewerbetreibende mit Einwanderungsgeschichte in Magdeburg ein Zeichen gegen Rassismus setzen.
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Henrike Stier
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Kann jemand, der weg ist, obwohl er nie wirklich weg war, je wiederkommen? Also einfacher ausgedrückt: Kann jemand, der im Urlaub ist, obwohl er eigentlich nie wirklich Urlaub macht, diesen verlängern? Derrida, Weber und Kierkeegard haben dazu keine Meinung. Die Öffentlichkeit natürlich schon. Den Urlaub hätte sich Bundeskanzler Friedrich Merz wohl verdient, sagen die einen. Nein, er müsse doch bei diesen verheerenden Zuständen (Waldbrände, Ceuta, Drohne) wenigstens ein Statement parat haben, sagen die anderen. Dabei fällt, wenn der Bundeskanzler seinen Urlaub noch mal um eine Woche verlängern will, erst auf, dass er vier Wochen gar nicht da war. Vom Schiedsrichter beim Fußball sagt man, dass er am besten ist, wenn ihn keiner vermisst. Und es stimmt: Niemand kann wirklich wollen, dass Merz seinen Urlaub unterbricht, nur um etwas zu sagen, was wir alle hinterher wieder nur falsch verstanden haben (»Lifestyle-Teilzeit«). Alle Spin-Doktoren werden ihm jetzt raten, weiter irgendwo in diesem Thomas-Mann-Gedächtnis-Outfit zu chillen. Seine Beliebtheitswerte seien in den vergangenen vier Wochen erheblich gestiegen, munkelt man.
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Christin Odoj
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Ein Blick auf die Longlist zum Deutschen Buchpreis 2026 oder: hiesige Gegenwartsliteratur auf dem Patientenstuhl.
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Frank Jöricke
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Mit dem Journalisten Arnold Schölzel und sieben weiteren Kandidaten beteiligt sich die DKP an der Berliner Abgeordnetenhauswahl.
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Andreas Fritsche
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